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Bau-
und Leistungsbeschreibung (Standard)
1.
VORBEMERKUNGEN
Gegenstand des Angebotes und Vertrages
sind die Leistungsbeschreibung sowie die Bauantragsunterlagen
(M 1:100).
Sonderwünsche und Abweichungen gegenüber der Bau- und
Leistungsbeschreibung sind möglich, sie sind vom Bauherrn gegenüber dem AN schriftlich anzuzeigen und zu
vereinbaren. Eingezeichnete Gegenstände wie Möblierungen, Kücheneinrichtungen, auch
außerhalb des Gebäudes sind Gestaltungsvorschläge und nicht im Preis
enthalten.
Das
für die Bebauung zur Verfügung gestellte Grundstück muss so beschaffen sein,
dass die erforderlichen Bauarbeiten ungehindert ausgeführt werden können.
Die zu bebauende Fläche, die Arbeits- und Lagerfläche,
sowie die Zufahrt müssen frei von Baum-, Schutt- und Bautenbestand sein. Es
muss gewährleistet sein, dass schwere Baufahrzeuge bis unmittelbar an die
Baugrube fahren können.
Alle
Leistungen basieren auf den jeweils gültigen DIN-Bestimmungen, den
fachspezifischen Festlegungen der einzelnen Gewerke, den
Verarbeitungsvorschriften der Hersteller, den Festlegungen der einzelnen Ver-
und Entsorgungsunternehmen, sowie den Prüfergebnissen einzelner Prüfämter und
Institute.
2.
VERMESSUNG UND AUSWINKELN
Für
den Beginn der Bauarbeiten wird ein vermessenes Grundstück vorausgesetzt. Die
Eckpunkte des Hauses, sowie die
Oberkante der Bodenplatte werden durch ein zugelassenes Vermessungsbüro im
Namen und Auftrag des Auftraggebers (AG) eingemessen. Das Vermessungsprotokoll
wird dem Auftragnehmer (AN) übergeben.
Durch
den AN erfolgt daraufhin das Erstellen des Schnurgerüstes. Die Oberkante der
Bodenplatte wird mit ca. 15 cm über Oberkante Gelände festgelegt.
3.
ERDARBEITEN
Es
wird von normalen Grundwasser- und Bodenverhältnissen, von einer
Mutterbodenschicht bis 40 cm Stärke, sowie einem ebenen Gelände ausgegangen.
Ein erhöhter Aufwand an Auskofferungsarbeiten, Erhöhung des Grundstücksniveaus,
eine eventuell erforderliche Grundwasserabsenkung werden dem Bauherren je nach
Aufwand gesondert in Rechnung gestellt. Die
Tragfähigkeit des anstehenden Bodens muss mindestens 150 bis 200 kN/m2
betragen. Der Mutterboden im Bereich des Gebäudes wird bis auf eine Mächtigkeit
von max. 40 cm abgeschoben und auf dem Baugrundstück gelagert. (Spätere
Andeckung in Eigenleistung Bauherr)
Der
Einbau von Füllsand im Bereich des Gebäudes und der notwendigen Arbeitsflächen
erfolgt in einer verdichteten Stärke bis 30 cm. Die
Gräben für die Fundamente / Frostschürzen werden fachgerecht ausgehoben, der
Aushub wird seitlich gelagert und verschlichtet. Die
Entwässerung unter der Bodenplatte erfolgt mit PVC-Hart-Rohrleitungen mit
Steckmuffenverbindungen, im Erdreich höhen- und fluchtgerecht bis 1m über Außenkante
Fundament. Die Verlegung erfolgt entsprechend der Ausführungszeichnung.
4.
BODENPLATTE
Als
tragende Gründung wird eine Stahlbetonplatte ausgeführt, die durch Frostschürzen-Streifenfundamente
(Tiefe = 90 cm) seitlich begrenzt wird. Die Stärke der Bodenplatte, die
Abmessungen der Streifen- oder Punktfundamente, die Sohlplattenverstärkungen
usw. werden in der Statik festgelegt und danach ausgeführt. Als
Sauberkeitsschicht wird unter der Sohlplatte vorschriftsmäßig eine PE-Folie
mit überlappenden Stößen verlegt.
Die
Bodenplatte wird nach der Fertigstellung mittels Folie vor Witterungseinflüssen
geschützt.
In
den Fundamenten bzw. in der Bodenplatte wird nach den gültigen VDE-Vorschriften
ein zugelassener Fundamenterder eingebaut, der im HWR (HAR) zusammengefasst
wird.
Bei
Ausführung eines Kellers sind die Teilleistungen im Titel Keller ausführlich
beschrieben u. die vorgenannte Bodenplatte entfällt.
5.
MAUERWERK
5.1.
Außenmauerwerk (Putzbau)
Bei
Putzbauten wird das Umfassungsmauerwerk aus 30 cm starkem, besonders
umweltfreundlichem Porenbeton der Marken YTONG oder Hebel hergestellt. Die
Verlegung erfolgt im Dünnbettverfahren.
Ein
wesentlicher bauphysikalischer Vorteil des Porenbetons ist seine ausgewogene Wärmespeicherfähigkeit.
Sie gleicht Temperaturschwankungen aus und leistet damit einen wesentlichen
Beitrag zu einem angenehmen Raumklima. Überbrückung
von Türen- und Fensteröffnungen erfolgt laut Statik mit
Porenbeton-Fertigteilstürzen oder mit Porenbeton-U-Schalen und Ortbeton.
Der
Außenputz wird als weißer Edelputz auf Kunstharz- oder mineralischer Basis
hergestellt. Das Material ist atmungsaktiv u. schlagregensicher.
Aufbau:
1.
Ca.
8 mm Unterputz gespachtelt mit gleichzeitiger Einlegung eines hochwertigen
Glas-Seidengewebes mit ca. 10 cm
Überlappung.
2.
eine
flüssige u. weiß pigmentierte Haftgrundierung auf den Unterputz
3.
Edelputz C1 Ton weiss
In
den Putzarbeiten sind enthalten:
-
Schutz
aller Ecken u. Kanten mit Gewebeecken
-
Im Sockelbereich kommt ein Buntsteinputz auf
Kunstharzbasis (Farbe nach Mustervorlage) zur Anwendung. Die Höhe des
Sockelputzes beträgt ca. 30 cm.
Die Außenfensterbänke werden aus Granit (d=20mm) hergestellt u.
eingebaut. Folgender Granit kommt zur Anwendung:
-Serizzo,
-Rosa Beta
oder -Bianco Sardo
5.2.
Innenwände
Alle
Innenwände des Erd- u. Dachgeschosses werden aus Kalksandsteinen 11,5 cm / 17,5
cm hergestellt. Stärke und Ausführung
entsprechend den Auflagen der statischen Berechnung.
Durch Verwendung von Kalksandstein-Innenwänden wird
eine optimale Wärmespeicherung, sowie ein hervorragender Schallschutz erreicht.
Diese Ausführung in Verbindung mit der sehr guten Wärmedämmung der Außenwände
garantiert insgesamt ein angenehmes Raumklima.
Der Kniestock (Drempel) wird entsprechend der Statik
aus Porenbeton u. Stahlbetonstützen erstellt. Die Betonstützen werden
biegesteif mit der Geschossdecke verbunden.
5.3.
Isolierung gegen aufsteigende Feuchtigkeit
Alle
Dichtungen gegen aufsteigende Feuchtigkeit werden entsprechend der gültigen
DIN, den anerkannten Regeln der Technik und des Handwerks, sowie den Ausführungszeichnungen
ausgeführt. Unter den Außen- und Innenwänden werden auf der Bodenplatte
Sperrungen gegen aufsteigende Feuchtigkeit eingebaut. Als Mauersperrbahn wird
Bitumenpappe oder eine zugelassene PE-Folie verwendet.
6.
GESCHOSSDECKEN
Die
Geschossdecke wird als Fertigteilelementdecke (Filigran) mit tapezierfähiger
Unterseite geliefert und montiert. Die Fugen werden sauber verspachtelt. Die Stärke
und Güte der Ortbetonschicht und der Einbau der Stahlbewehrung erfolgen nach
den Auflagen der Statik. Die Oberfläche der Decke wird waagerecht und eben
hergestellt.
Die
notwendigen Deckendurchbrüche werden mit Kernbohrungen hergestellt.
Zur
Vermeidung von Wärmebrücken wird die Geschossdecke im Außenbereich mit
Porenbeton abgemauert und zusätzlich nach innen mit Wärmedämmung gesichert.
Alternativ kann auch eine vorgefertigte Randdämmschalung verwendet werden.
7.
DACH
7.1. Dachstuhl
Die Dachkonstruktion wird zimmermannsmäßig
entsprechend den Ausführungszeichnungen und der Statik hergestellt. Zur
Verwendung kommt Nadelschnittholz der Schnittklasse A/B und Güteklasse II.
Das
Bauholz wird nach den entsprechenden Vorschriften mit einem wasserlöslichen
Salz gegen Pilz-, Insektenbefall und Fäulnis geschützt.
Die Unterlage der aufliegenden Holzbauteile wird durch Pappe geschützt.
Alle Kleineisenteile, einschl. des Windrispenbandes, werden aus korrosionsgeschützten
Material eingebaut.
7.2.
Dachtischlerarbeiten
Im
Ortgangbereich wird eine 30 cm breite Ortgangverschalung (Rollschalung) aus
gehobelten und genuteten Profilbrettern der Güteklasse I aus Nadelholz
(Fichte/Tanne) von 19,5 mm Stärke an eine verdeckte Unterkonstruktion
gearbeitet. Der
Abschluss erfolgt durch ein Glattkantbrett. Im Traufbereich wird entweder die
Unterkonstruktion des Gesimskastens mit gehobelten Profilbrettern, 19,5 mm
stark, verkleidet oder die gehobelten Sparrenköpfe erhalten eine
Obenaufschalung aus dem gleichen Material. Die Breite der Traufe beträgt
70 cm.
Die
Befestigung erfolgt durch korrosionsgeschützte Befestigungsmittel. Den
Abschluss bildet ein gehobeltes Glattkantbrett. Es wird ein biologisch
einwandfreier Holzschutz gegen Pilze und Fäulnis verwendet.
Alle
sichtbaren Hölzer werden in der Farbe - weiß - endbehandelt.
7.3.
Dachdeckerarbeiten
Als
Schutz gegen Flugschnee wird eine diffusionsoffene Unterspannbahn auf den
Sparren befestigt. Auf die diffusionsoffene Unterspannbahn kommt die imprägnierte
Konter- und Dachlattung.
Die
Dacheindeckung erfolgt mit:
-
einem
Qualitätsbetondachstein der Fa. Lafarge/ Braas oder gleichwertigen Anbietern
mit 30-jähriger Materialgarantie in allen von
der Fa. Lafarge/ Braas
angebotenen Farben,
oder mit
-
einem
bauphysikalisch wertvollen Tondachziegel der Marke Rupp Keramik (Fabrikat Müritzer
oder Karstädter) in den Varianten:
naturrot, kupferrot engobiert, braun
engobiert, anthrazit engobiert, ebenfalls mit Langzeit-Materialgarantie
-
andere
Tondachsteine sind möglich aber mit Aufpreis verbunden.
Zum
Dachziegel gehören alle Formziegel und alle notwendigen Zubehörteile jeweils
im gleichen Material. Die Ortgänge werden mit Ortgangziegeln eingedeckt. Die
Firste und Grate werden trocken verlegt. Die Sturmsicherung erfolgt durch
Verklammerung nach regionalen Erfordernissen.
Die
Ausführung erfolgt generell nach der einschlägigen DIN, den
Verarbeitungsvorschriften des Dachdeckerhandwerks und den Herstellerrichtlinien.
Gaupenseiten sind mit Schiefer belegt, .die Dachflächenfenster
werden nach Anzahl gemäß Zeichnungen, Größe 80/1,40, Produkt Velux, U-Wert
1,5 ausgeführt.
7.4.
Dachklempnerarbeiten
Die Dachklempnerarbeiten werden unter Anwendung von
Rhein-Titan-Zinkblech ausgeführt.
Das
betrifft:
-
die Außendachrinne, als Hängerinne, halbrund
-
die Regenfallrohre, kreisförmig, bis 30 cm über
OKG einschließlich Standrohre
-
die Kehlen
-
die Rinneisen und Rohrhalterungen
- die Abdeckung von Mauerabschlüssen
7.5.
Trockenbau und Dämmung (Dachschrägen im Wohnbereich und Decke im
Dachgeschoss)
7.5.1. Dämmung
Die Wärmedämmung erfolgt als mineralische
Vollsparrendämmung. Die Stärke und die Wärmeleitgruppe entsprechen dem Wärmeschutznachweis.
Es wird schadstofffreier Klemmfilz verwendet. Unter den Sparren wird eine Wind-
und Dampfsperre mit verklebten Stößen eingebaut. Die Wärmedämmung erfolgt
nach der Ausführungsplanung. Verlegung entsprechend den einschlägigen
DIN-Normen und den Verlagsanleitungen der Hersteller.
7.5.2.
Trockenbau
Die
Trockenbau-Verkleidung im Dachgeschoss erfolgt mit Gipskartonplatten 12,5 mm
stark, aufgebracht auf eine Unterkonstruktion aus Holz. In den Bädern (Feuchträumen)
werden Feuchtraumplatten eingebaut. Sie werden tapezierfähig verspachtelt übergeben.
Zwischen den massiven Wänden und den Gipskartonplatten werden Wartungsfugen aus
elastischem Acryl hergestellt.
Im
Bereich der oberen Diele wird eine
einklappbare wärmegedämmte Einschubtreppe (0,70x1,20m) mit Dichtlippe
zum Spitzboden eingebaut. Die Wärmedämmung erfolgt auch im Bereich der
Kehlbalken. Verlegung entsprechend den einschlägigen DIN-Normen u. den
Verlagsanleitungen der einzelnen Hersteller.
8.
ELEKTROINSTALLATION
Die Ausführung erfolgt nach den einschlägigen
DIN-Normen und den VDE-Vorschriften, sowie den "Technischen
Anschlussbedingungen“ (TAB) des zuständigen Energieversorgungsunternehmens.
Die
Organisation der Baustromversorgung, sowie die Vorhaltung des Baustromverteilers
erfolgt durch den Auftraggeber.
Die
Elektroinstallation wird komplett unter dem Putz ausgeführt. In
Normalausstattung sind Schalter und Steckdosen im einheitlichen Programm Busch-Jäger
Duro 2000 SI weiß.
Zu
der E-Anlage gehören ein Zählerschrank für Einfamilienhäuser, bestückt mit
allen erforderlichen Bauteilen, sowie ein N-Fehlerstromschutzschalter
(FI 2- polig), mindestens 9 Sicherungsautomaten und ein Hauptschalter 63 A.
Ferner
wird eine Erdungsanlage mit Haupt- und zusätzlichem Potentialausgleich
eingebaut.
Des Weiteren sind in der E-Installation die Zuleitung
für den Elektroanschluss der Heizungsanlage, eine Klingelanlage komplett mit Läuterwerk
und Taster mit Positionierung in der Diele und eine Leerdose für den Antennen-
und Telefonanschluss enthalten.
Platzierung
des Antennen- und Telefonanschlusses nach Wunsch der Bauherren.
Gemäß LBO M/VP, § 48 Abs.4 werden Rauchmelder im SZ, KZ und Flur
eingebaut.
E-Installation in den
einzelnen Räumen wie folgt:
8.1.
Diele
1
Deckenauslass oder wahlweise 1 Wandauslass in Wechsel- oder Kreuzschaltung, 2
Schuko- Steckdosen, 1 Telefonanschluss, 1 Klingelläuterwerk oder Zweiklang-Gong
8.2.
Gäste-WC
1
Wand- oder Deckenauslass in
Ausschaltung, 1 Schuko-Steckdose
8.3.
Hauswirtschaftsraum
1
Deckenauslass in Ausschaltung, 1 Arbeitsschuko-Steckdose, 1 Doppelsteckdose für
Waschmaschine und Trockner
8.4.
Badezimmer
1
Deckenauslass und 2 Wandauslässe in Ausschaltung, 2 Schuko-Steckdosen
8.5.
Küche
1
Deckenauslass in Wechselschaltung bzw. 1 Deckenauslass in Ausschaltung und eine
schaltbare Schuko-Steckdose für Küchenschrankbeleuchtung, 1 Geräteanschlussdose
für E-Herd, je eine Schuko-Steckdose für Kühlschrank, Wrasenabzug und
Geschirrspüler, 6 Schuko-Steckdosen
8.6.
Wohnzimmer u. Zimmer 1 u. 2
1 Deckenauslass in Wechselschaltung, 1 Deckenauslass
und 1 Wandauslass in Ausschaltung, 7 Schuko-Steckdosen, 1 Antennenanschluss für
SAT- bzw. Kabelfernsehen
8.7.
Treppenhaus
1
Decken- oder Wandauslass in Wechsel - bzw. Kreuzschaltung
8.8.
Flur Dachgeschoss
1
Deckenauslass in Wechsel- bzw. Kreuzschaltung, 1 Schuko-Steckdose
8.9.
DG/ Schlafzimmer ( Kinderzimmer 1 u. 2 )
1
Deckenauslass in Ausschaltung mit 1 Schuko-Steckdose als Kombination
Schalter-Steckdose, 2 Schuko-Steckdosen
8.10. Badezimmer
1
Deckenauslass und 2 Wandauslässe in Ausschaltung, 2 Schuko-Steckdosen
8.11. Außenbereich
1
Wandauslass am Eingangsbereich in Ausschaltung, 1 Wandauslass im
Terrassenbereich in Ausschaltung und 1 Wandauslass in Ausschaltung (Platzierung
nach Wunsch der Bauherren), 1 spritzwassergeschützte Schuko-Steckdose
(Platzierung nach Wunsch der Bauherren), 1 Klingeltaster neben der Haustür
9.
SANITÄRINSTALLATION
Eingebaut werden nur
Materialien namhafter Markenhersteller:
Für alle Sanitärobjekte
und Armaturen stehen mehrere Varianten zur Auswahl. Sanitärkeramik - Waschtisch, Handwaschbecken und
WC in der Sanitärfarbe weiß:
-
Fabrikat Clivia Top / Hersteller Villeroy & Bloch
-
Fabrikat
Derby Top / Hersteller Keramag mit schmutzabweisender Keratect- Beschichtung,
-
Fabrikat
Renova Nr. 1 / Hersteller Keramag
-
Fabrikat
Laura / Hersteller Roca
-
oder
gleichwertiges im Standardbereich
Armaturen als Einhebelmischer mit keramischen
Dichtungen, verchromt, für Badewanne, Waschtisch und Handwaschbecken:
-
Fabrikat
Clivia Top / Hersteller Eichelberg
-
Fabrikat
Eurosmart / Hersteller Grohe
-
Fabrikat
Eurostyle / Hersteller Grohe
-
Fabrikat
Derby Top / Hersteller Kludi
-
oder
gleichwertiges im Standardbereich
9.1.
Badezimmer
-
Badewannenanlage:
1 Stck. Wanne: Emaillierte Stahl-Einbauwanne (Fabrikat Kaldewei Stahlwanne,
3,5mm Wandungsstärke, 1700/750 mm oder Fabrikat Derby Top Stahlwanne, 3,5mm
Wandungsstärke, 1700/750 mm oder glw.) mit Wannenträger oder eine
Acrylbadewanne (Fabrikat Derby Top, 1700/750 mm, Farbe weiß oder glw.) mit
Kalt- und Warmwasseranschluss.
Zubehör: Exzenter-Wannenablauf und Überlaufgarnitur, Einhebel-Wannenfüll- und
Brausebatterie, 1 Handbrause mit Wandhalter und Brauseschlauch (1,25 m Länge)
-
Duschanlage:
1 Stck. Duschtasse : bodengleich bzw. nach Bemusterung
Zubehör: Ablaufgarnitur mit Standrohr, Thermostat-Brausebatterie, 1 Handbrause
mit Wandstange und Brauseschlauch (1,50 m Länge), Eckeinstieg, zweiteilig,
bzw. Duschschiebetür aus Kunststoffglas (Dekor: tropfen-hell, Profile:
silbereloxiert, Fabrikat Kermi Nova, Fabrikat Clivia Top / Hersteller Hüppe
oder gleichwertiges)
-
WT-Anlage:
1 Stck. Einzelwaschtisch mit Kalt- und Warmwasseranschluss bestehend aus:
Waschtisch 60 cm, wahlweise mit Halbsäule, Befestigungssatz, Röhrensiphon,
Eckventil mit Schubrosetten, Waschtischeinhebelmischer mit Exzenter im
Standardbereich.
-
WC-Anlage:
Wand-WC-Anlage mit Vorwandmodul, WC-Sitz mit Metallscharnieren,
Schallschutz-Set, WC-Drückerplatte weiß mit Bedienung von vorn im
Standardbereich.
9.2.
Gäste-WC
-
Handwaschbecken:
45er Handwaschbecken, wahlweise mit Halbsäule, Befestigungssatz, Röhrensiphon,
Eckventile mit Schubrosetten, Waschtischeinhebelmischer mit Exzenter
-
1 Stck. Duschtasse : Wie unter Duschanlage Badezimmer
beschrieben
-
WC-Anlage:
Wie unter WC-Anlage Badezimmer beschrieben.
Anmerkungen:
Der Bauherr ist nicht an
die fixierten Ausstattungsmerkmale gebunden. Er kann im zuständigen Sanitärgroßhandel
Objekte und Armaturen seiner Wahl bestimmen. Mehr- und Minderleistungen, bezogen
auf den Baubeschreibungsstandard, werden in Schriftform mitgeteilt.
9.3.
Küche und Hauswirtschaftsraum
An- und Abfluss für
eine Geschirrspülmaschine und eine Einbauspüle, An- und Abfluss für eine
Waschmaschine im HWR
9.4.
Entsorgungsleitungen, Kalt- und Warmwasserleitungen
Entsorgungsleitungen,
Kalt- und Warmwasser-, sowie Zirkulationsleitungen, einschließlich
Zirkulationspumpe und Zeitschaltuhr, werden entsprechend der DIN 1988 ausgeführt.
Entsorgungsleitungen aus
PVC-Abflussrohr mit Entlüftung über Dach, im Keller in KG-Rohr gesammelt und
max. 1,00 m aus dem Haus geführt.
Fachgerechte und
wirkungsvolle Isolierung der Fallrohre im Schlitzbereich durch lose
Mineralwolle. Warm- und Kaltwasserleitungen werden fachgerecht und wirkungsvoll
isoliert, das Rohrmaterial der Leitungen ist als Kunststoff- und/ oder
Kupferrohr festgelegt.
Im Außenbereich wird
eine Wasserzapfstelle mit frostsicherem Auslaufventil mit Schlauchanschluss und
Vierkantschlüssel angeordnet.
Zur Zeit des
Werkvertragsabschlusses ist der Standort der WM u. Trockner nicht bekannt, so
dass eine Hebeanlage im Keller nicht in den Kosten enthalten ist.
10.
SCHLOSSERRBEITEN
Geländer:
Balkongeländer, sowie
Schutzgeländer etc. werden aus 40 mm verzinkten Stahl als Ober- u. Untergurt,
mit eingeschweißten lotrechten oder unter 45 Grad verlaufenden Stäben, 12 mm
Durchmesser, erstellt. Die Geländer werden feuerverzinkt geliefert u. mit
nichtrostenden Schrauben befestigt
11.
HEIZUNGSANLAGE
11.1. Heizgerät
/ Speicher
Montiert wird eine
vollautomatische, gasbefeuerte Warmwasserzentralheizung. Die Heizquelle besteht
aus einer Brennwert-Heiztherme inkl. Warmwasser-Standspeicher 115l-120l
(Deutsches Markenfabrikat der Firma Junkers oder glw.) mit Abgasführung durch
Luft-Abgassystem über Dach. Die Leistung der Anlage erfolgt nach den Auflagen
der Wärmebedarfsberechnung. Die Anordnung des Abgasrohres erfolgt in Abstimmung
mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister und wird im Dachgeschoss
fachgerecht ummantelt. Durchführung durch die Dachfläche
mittels Universaldachpfanne.
Die Anlage wird betriebsfertig installiert und
gebrauchsfertig mit allen erforderlichen Bauteilen und Armaturen übergeben.
11.2. Vor-
und Rückläufe
Die Vor- und Rückläufe
zu den Ventilkompaktheizkörpern erfolgt aus Qualitätskupferrohr.
11.3. Heizkörper,
Fußbodenheizung
Anordnung von industriemäßig
gefertigten, endbehandelten Ventilkompaktheizkörpern
im DG, entsprechend der DIN 4703, Farbe weiß, RAL-Ton, Folienschutz im Zuge der
Bauzeit. Im Badezimmer wird ein Handtuchwärmekörper, weiß, in
Verbindung mit einer Fußbodenrücklauftemperierung
installiert. Die Vor- und Rücklaufanschlüsse der Heizkörper erfolgen unter Putz.
Farbe der Thermostate weiß. Die vorgesehenen Regelventile halten die
Raumtemperatur automatisch konstant.
Im EG wird eine Fußbodenheizung,
Deutsches Markenfabrikat, installiert. Die Raumtemperatur wird hierbei über
AP-Raumtemperaturregler gesteuert.
11.4. Regelung
Die Regelung der
Heiztherme erfolgt über einen witterungsgeführten Regler für Stetigregelung
mit Digitalschaltuhr mit Tages- und Wochenprogramm.
Absenkung / Abschaltung durch Schaltuhr, Speichervorrangschaltung,
Energiesparautomatik, Frostschutz, Außentemperaturfühler. Die Fußbodenheizung im
EG wird raumweise nach Heizkreisen geregelt.
11.5. Nennleistung
Die Nennleistung der
Heizungsanlage erfolgt nach einer Wärmebedarfsberechnung. Beheizt werden grundsätzlich
alle Räume der Wohngeschosse mit Ausnahme von Abstellräumen bzw. HWR. Im
Standard ist die Heizungsanlage im Hauswirtschaftraum platziert. Eine davon
abweichende Anordnung bedarf der Abstimmung mit dem Heizungsbauer.
Kosten
für Heizung zur Inbetriebnahme der Heizungsanlage während der Bauzeit übernimmt
der Auftraggeber.
12.
SCHORNSTEINANLAGE
Ein
Schornstein Typ Schiedel oder glw. wird platziert.
Die Anlage wird als Fertigteilschornstein mit wärmegedämmten
glasiertem Tonrohr, Rauchrohrdurchmesser nach Vorgabe des
Bezirksschornsteinfegermeisters, geliefert. Der Schornstein wird mit allen
erforderlichen Putztüren (Reinigungsklappe) und einer Kopfverschindelung
(Naturschiefer) über First hergestellt.
Die Anordnung eines erforderlichen Zuluftkanals unter
der Bodenplatte wird in Abstimmung mit dem Bauherrn festgelegt. Für den Schornsteinfeger sind ein
Dachausstiegfenster und ein Standrost vorgesehen.
13.
ESTRICHE / KERAMISCHE BODENBELÄGE
13.1. Schwimmender
Zementestrich
Alle
Räume des Keller-, Erd- und Dachgeschosses erhalten einen Zementestrich. Unter
dem Estrich kommen Qualitätsestrich-Dämmplatten und Trittschallplatten mit
umlaufender Randdämmung nach den Erfordernissen des Wärme- und des
Schallschutzes zur Anwendung.
1.
Gesamtstärke Erdgeschoss bei Heizquelle Fußbodenheizung:
-
1
cm Nutzschicht
-
7
cm Estrich
-
10 cm Wärmedämmung
= 19 cm
2.
Gesamtstärke Dachgeschoss:
-
1
cm Nutzschicht
-
5
cm Estrich
-
4 cm Trittschall-Dämmung
= 10 cm
Die
Oberflächen werden belegereif übergeben. Estrich-Fugentrennschnitte nach den
Auflagen der DIN.
13.2. Bodenbeläge
Die Küche, das Gäste-WC, die Diele des
Erdgeschosses, sowie das / die Badezimmer erhalten einen keramischen Bodenbelag,
fachgerecht im Dünnbettverfahren verlegt. Im Raumumfassungsbereich wird ein Fliesensockel (Höhe
bis 7,5 cm bei einem Materialpreis bis 5 € / lfd. m brutto) verlegt.
Verlegungsart der Bodenfliesen rechtwinklig, Diagonalverlegung als
Sonderleistung.
Materialpreis
für die Bodenfliesen:
bis
25,-- €/m² brutto
14.
FLIESENARBEITEN WANDBEREICH, MARMORARBEITEN
14.1. Wandfliesen
Wandfliesen werden im Dünnbettverfahren
fachgerecht auf verputzte Wandflächen verlegt.
Die Fliesenflächen werden sauber eingefugt (Fugenfarbe nach Wahl der
Bauherren) und grundgereinigt übergeben.
WC:
Höhe ca. 2,01 m (Türhöhe), umlaufend verfliest, ohne Schrägen
Bad:
Höhe ca. 2,01 m (Türhöhe), umlaufend verfliest, ohne Schrägen
Küche:
Fliesenspiegel im
Bereich der Arbeitsfläche ca. 3 m²
Materialpreis für die
Wandfliesen: bis
25,-- €/m² brutto
Im Bereich von Duschen
wird der Fliesenuntergrund entsprechend gültigen Herstellervorschriften
abgedichtet.
Bordüren
Sonderleistung.
14.2. Messingschienen
Anordnung von
Messingschienen als Trennung zwischen Bodenbelägen verschiedener Art, Fliesen /
Teppich etc.
14.3. Versiegelungsarbeiten
Anordnung von
Versiegelungen im Bereich von Dehnungsfugen im Wand- und Bodenbereich an allen
erforderlichen Stellen, erstellt aus elastischem, umweltfreundlichem Sanitärsilikon,
als Wartungsfuge und unterliegen nicht der Gewährleistungsfrist.
14.4. Marmorfensterbänke
(innen)
Im Bereich von Fensterbrüstungen
kommen, soweit diese nicht verfliest sind, Marmorfensterbänke zur Anwendung
(d= 20 mm). Wahlweise in den
Materialien:
MARMOR
CARRARA , MARMOR
SKORPION
,
MARMOR JURA
GELB. Andere Marmorarten auf
Wunsch mit Mehrpreis.
15.
FENSTER, TÜREN, INNENTÜREN
15.1. Fenster-,
Fenstertüranlagen
Fensteranlagen, Fenstertüranlagen
werden fachgerecht aus Qualitätskunststoffprofilen der Firma Schüco
Bauelemente o. glw. nach DIN gefertigt. Alle beweglichen Flügel erhalten ein
umlaufendes Dichtungsprofil, sowie einen umlaufenden Doppelfalz. Außerdem
werden alle Fensterelemente mit einem Aushebelschutz (Pilzkopfverriegelung)
versehen. Schlagregensicherheit
und Fugendurchlässigkeit nach den gültigen DIN-Vorschriften. Feststehende
Anlagen werden mit feststehenden eingesetzten Fensterrahmen gefertigt, damit
sich das Gesamtbild der Fensteraußenansichten einheitlich darstellt.
Die Farbe der
Fensterprofilleisten ist auf weiß festgelegt. Zur Anwendung kommen grundsätzlich
nur verdeckt liegende Qualitäts-Beschläge, ausgeführt als Drehkipp- /
Kippbeschläge, entsprechend dem Fensterformat und den Erfordernissen des
Raumes.
Wärmeschutzglas
Ug = 0,9
Schallschutzklasse 2
Standard
sind innenliegende Kunststoffsprossen in der Farbe des Fensterrahmens.
Anschlussausbildung
innen luftdicht, außen wind – und regendicht gem. VOB /C 2010
15.2. Haustüranlage
Die Grundbautiefe der
Konstruktion beträgt 70 mm. Umlaufende Anschlagdichtungen werden sicher und
formschlüssig im Blend- und Flügelrahmen gehalten.
Zum Lieferumfang gehören
3 Stück 3-dimensional einstellbare Türbänder, die grundsätzlich im Stahl
verschraubt werden.
Die hohe Sicherheit gewährleisten
2-tourige Wechselschlösser mit 1 Riegel und 2 Hinterkrallhaken. Außerdem erhält
die Außentür einen Schließzylinder mit Not- und Gefahrenfunktion, sowie
3 Schlüssel.
Es ist eine Türgarnitur im
Wert von 120,- € brutto enthalten.
Alle Füllungen sind wärmegedämmt.
Verglasung, soweit vorhanden, mit 2 Scheiben-Isolierglas.
Im Hohlraumbereich des
Glases sind Kunststoffsprossen vorgesehen. Die Einteilung der Sprossenfelder
erfolgt nach den vorliegenden Planungsunterlagen oder in Abstimmung mit dem
Auftragnehmer.
15.3.
Innentüren
Die Rohbauhöhe der
Innentüren beträgt 2,015 m.
Die Standardausführung
besteht aus einer Röhrenspantür und Türzarge in Buchenholzfurnier mit glatter
Oberfläche ohne Profilierung im Wert von 200,- € brutto.
Die Zargen erhalten eine
umlaufende Gummidichtung und werden zur Wand mit Acryl abgedichtet. Türblätter
mit Bundbartschloss und einem Schlüssel, sowie mit einer VERONA-Drückergarnitur
(Hoppe - Messing verchromt/matt, Messing poliert).
16.
TREPPEN
16.1. Hauseingangspodest
Im Bereich des
Hauseinganges wird ein Podest (eine Stufe) in den Abmessungen, wie diese in den
Entwurfs- und Werkzeichnungen fixiert sind, erstellt. Die Belegung erfolgt mit
Pressklinker oder Fliesen in frostbeständiger Qualität (Materialpreis des
Belages 20,00 €/ m² brutto). Die Flächen werden zementgrau eingefugt und
gereinigt übergeben.
16.2. Innentreppe
Zur
Ausführung kommt eine qualitativ hochwertige, handwerksmäßig gefertigte,
freitragende Innentreppenanlage. Der Verlauf der Treppe ist aus den
Entwurfszeichnungen zu ersehen.
Die Treppe wird aus
stabverleimter, massiver Buche als Bolzentreppe eingebaut. Die Stufen der Stärke
von 40 mm werden wandseitig im Mauerwerk in Gummilagern befestigt.
Das Geländer und die Brüstung
werden in der gleichen Holzart mit runden Stäben und quadratischen Pfosten
ausgeführt. Die Treppe wird endbehandelt übergeben.
Andere Treppen auf
Anfrage.
17.
PUTZARBEITEN
Der Innenwandputz im
Bereich Erdgeschoss wird als atmungsaktiver Maschinengipsputz d=10-15mm
erstellt. Alle freistehenden Kanten und Ecken werden durch nichtrostende
Eckschutzschienen gesichert. Überbrückung von Schlitzen und Mauerwerksöffnungen
im Bereich von Leitungsführungen erfolgt mittels Putzträgern. Die Oberfläche
wird tapezierfertig hergestellt.
18.
MALERARBEITEN UND TAPEZIERARBEITEN
18.1. Tapeten
Zur Ausführung kommen
Raufasertapeten in grober Struktur im Decken- und Wandbereich aller Räume.
Ausnahme bilden Häuser mit sichtbaren Holzbalkendecken. Die Tapete wird weiß
gestrichen.
18.2. Anstriche
auf Putz / Mauerwerk mit Fugenglattstrich
Abstellräume und HWR
werden im Wand- und Deckenbereich mit einem geeigneten Binderfarbanstrich
versehen.
19.
TEPPICHBELAGARBEITEN
19.1. Wohn- und Schlafräume
Wohn- und Schlafräume erhalten einen Teppichbelag. Art und Material der
Teppichbeläge nach Wahl des Bauherren im
Rahmen der angegebenen Wertangabe. Die Teppiche werden mit geeigneten Teppichklebern
auf dem verspachtelten Estrichuntergrund fachgerecht verlegt. Die
Teppichmustervorlagen erfolgen durch die
ausführende Teppichfirma. Materialpreis für
Teppichbelag: 20,-- €/m ² brutto.
19.2. Fußleisten
Im Bereich der mit Teppich verlegten Räume kommt eine umlaufende gekettelte
Teppichfußleiste zur Anwendung.
19.3. Laminat
Bei Verlegung von Laminat ist ein Materialpreis von 20 €/m² brutto
kalkuliert. Dielen und Parkett auf Anfrage.
20. IM ANGEBOT NICHT ENTHALTEN
20.1. Außenanlagen
Pflasterarbeiten im Bereich der Zufahrten und Terrassen, sowie gärtnerische
Anlagen
20.2. Baugenehmigungskosten, Vermessungskosten, Kosten
für Behördenleistungen
20.3. Kosten für erhöhten Gründungsaufwand und Grundwassersenkung
Änderungswünsche welche nach Stellung des Bauantrages u. Baubeginn aufgegeben
werden, verursachen zusätzliche Kosten und
verlängern eventuell die Bauzeit. Eine
Bauleistungsversicherung wird vom Auftraggeber abgeschlossen.
21. SCHLUSSBEMERKUNG
21.1. Darstellung in den Katalog- und
Vertragszeichnungen
Alle zeichnerischen Fixierungen von Ausstattungsgegenständen in den Vertrags-
und Katalogzeichnungen dienen lediglich der
Übersicht. Verbindlich sind die in der technischen Baubeschreibung angegebenen Objekte
in Art und Anzahl, sowie die im Vertragswerk unter Sonderleistungen fixierten
Objekte.
21.2. Änderungen technischer Art
Änderungen, Ergänzungen und Verbesserungen im Sinne des Bauherren und des
technischen Fortschrittes bleiben
vorbehalten. Abweichungen zwischen Zeichnungen und technischer Baubeschreibung
bedürfen der Erörterung, sowie der
schriftlichen Festlegung. Die technische
Baubeschreibung wird Vertragsbestandteil und liegt dem Werkvertrag bei. Alle
fixierten Raumgrößen und Achsmaße wurden
den Vorentwürfen entnommen, Abweichungen bleiben vorbehalten.
21.3. Angebote von Sonderwünschen
Angebot von Parkettarbeiten, Pflasterarbeiten Terrasse oder sonstiger
Sonderwünsche auf Anfrage. ( Das Angebot
erfolgt auf dem Schriftweg. Nach Anerkennung und Unterzeichnung des Angebotes
erfolgt die Ausführung der gewünschten
Leistung.)
21.4. Urheberrecht
Sämtliche ausgehändigten Planungsunterlagen, sind das geistige Eigentum des
Entwurfsverfassers, OPAL-Haus GmbH & Co.
KG. Zur Ausführung der Opal Häuser sind nur autorisierte Unternehmer
berechtigt. Die Verwendung der
ausgehändigten Planungsunterlagen sowie deren Nutzung ohne Einwilligung des Entwurfsverfassers
sind nicht gestattet. Zuwiderhandlungen werden mit 3000,- € geahndet.
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Bauherr (Auftraggeber)
Opal Haus (Auftragnehmer)
Verfasser:
OPAL Haus GmbH & Co. KG
Gewerbeallee 23
18107 Rostock
Aufgestellt : Januar 2012
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